Zwieseltal-grundschule

leben - lernen - lachen

Berichte aus dem Schuljahr 2020/21



Karni und Nickel - zu Besuch beim Theater „Salz und Pfeffer“

„Pst! Gleich geht es los!“

Aufgeregt sitzen die Zweitklässler der Klasse 1/2j am letzten Schultag vor den Osterferien im Klassenzimmer und blicken auf die Leinwand. Schließlich erscheint Paul Schmidt, einer der Leiter des Theaters „Salz und Pfeffer“ aus Nürnberg und nimmt die Kinder mittels Video-Live-Schalte mit hinein ins Theater.

Wie bei einem „analogen“ Theaterbesuch wartet die klasse erst einige Minuten im Foyer. Paul Schmidt begrüßt die teilnehmenden Klassen namentlich, bevor die Glocke läutet und die Kinder den Theatersaal an der Leinwand betreten dürfen.

Da kommt schon ein richtiges Theatergefühl auf.

Im Saal werden sie von Wally Schmidt und Marie Erlewein begrüßt, den beiden Theaterspielerinnen des heutigen Stückes.

Doch die Hauptakteure sind natürlich die Kaninchen Karni und Nickel, die vor lauter Streit fast ihre Vorsicht vor dem Fuchs vergessen hätten!

Gespannt fiebern die Kinder mit und sind sehr erleichtert, dass die beiden Kaninchen am Ende doch gemeinsam agieren, um dem Fuchs zu entkommen.

Im Anschluss an das Theaterstück wird auch die andere Hälfte der Klasse, die das Theaterstück zeitgleich zu Hause über den Livestream angesehen hat, zugeschaltet. Nach einem großen „Hallo“ sprechen nun Erst- und Zweitklässler gemeinsam über das Theaterstück, bevor es in die wohlverdienten Osterferien geht.


Freude über großzügige iPad-Spende

Über 25 neue iPads können sich seit März 2021 die Schüler der Klasse 1/2j freuen.

Gerd Kehrbach und Dr. Thomas Fürst von der DHH Hochschulstiftung spendeten diese.

Die Schüler der 1/2j sind von der Neuanschaffung begeistert. Eifrig üben sie mit den iPads Zahlenmauern und Umkehraufgaben, finden Minusrechnungen, schreiben Briefe und finden in Sätzen passende Adjektive.

Gerade im Moment, da durch Corona einige Unterrichtsformen wegfallen, motiviert die Arbeit mit den Tablets wieder neu.

Vielen Dank an die großzügigen Spender!







Impressionen aus dem Distanzunterricht der Zweitklässler aus der 1/2j

Montag holt mein Papa die Schulsachen ab. Ich darf länger schlafen und längere Pausen machen, weil es keinen Lehrer und keine Schulglocke gibt. Außerdem habe ich keinen so langen Schulweg, weil ich nur zu meinem Schreibtisch laufen muss. Das finde ich super.

Vor unserem Treffen beginne ich meistens mit den Hausis.

Wir begrüßen uns im Meeting.

Ich mag die Videokonferenz, weil ich dann alle Kinder sehen kann.

Wir machen morgens Sport und Kopfrechnen.

Mir gefällt es, wenn wir zusammen das Farbsuchspiel machen.

Nach der Videokonferenz arbeite ich an meinem Plan. Da gibt es Videos, Mathe- und Deutschaufgaben. Wir lernen etwas über Medien, Wortfamilien und Schreibschrift. Wir rechnen mit Zehnnerübergang aber das hätten wir in der Schule bestimmt auch gemacht. Am liebsten sitze ich bei meiner Mama im Büro.

Freitag gibt Papa meine Schulaufgaben ab.

Mir gefällt, dass ich viel am Tablet arbeiten darf. Der Cup-Song macht mir riesig Spaß.

Am besten gefällt mir, mit der Anton-App zu arbeiten.

Mir macht alles Spaß. Ich mag sehr sehr meine Lehrerin. Ich vermisse Frau Kleinschmidt.

Der Unterricht in der Schule ist besser. Schwierig ist für mich, dass ich alleine arbeiten muss. Ich vermisse meine Freunde. Der Sportunterricht fehlt mir auch.                   

 Ich hoffe, dass wir bald wieder in die Schule dürfen.

 








Sport im Schnee

Spontan hat die Klasse 4a den ersten Schnee genutzt und den Sportunterricht nach draußen verlegt. Es wurden Schneemänner und Iglus gebaut, sowie Schneeengel gemacht. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht.





Vorlesen vor Publikum auch in Corona-Zeiten

Zum Bundesweiten Vorlesetag am 20.11. hat der Deutsche Städtetag die Spitzen der deutschen Städte aufgerufen, Kindern vorzulesen. Da wegen der Corona-bedingten Einschränkungen keine klassische Vorlesestunde stattfinden konnte, wurde diese ins Internet verlegt.

Auch Schwabachs Oberbürgermeister Peter Reiß machte mit. So kam die Klasse 1/2j in den Genuss, die Geschichte vom Raben Socken gelesen vom Oberbürgermeister online zu hören.
Das Ende der Geschichte war für alle beruhigend: „Jeder hat mal Angst. Das ist nicht schlimm.“





Türme bauen

Am Freitag, den 20.11. bauten die Kinder der Klasse 2a Türme. Erst wurde wieder ausprobiert, wie die Konstruktion am stabilsten ist, anschließend versuchte jede Partnergruppe einen möglichst hohen Turm zu bauen. Da irgendwann die Arme zu kurz waren, musste man auf Stühle und Tische klettern um noch ranzukommen.







Stabile Dreiecke

Am Freitag hat die Klasse 2a dann das stabile Dreieck ausprobiert: Beim Bauen mit Bierdeckeln musste man ein ruhiges Händchen beweisen, auch mal einen Fehlschlag einstecken und hochkonzentriert bleiben. So manch ein Gebäude hat seinem Architekten einiges abverlangt.









Klassenzimmer im Wald

Am Donnerstag, den 12.11. verlegte die Klasse 2a das Klassenzimmer in den Wald neben dem Therapiezentrum. Inspiriert von dem Märchen "Die drei kleinen Schweinchen" bauten die Kinder im HSU-Unterricht kleine Häuschen aus Naturmaterialien. Zunächst stand bei allen die Stabilität im Vordergrund. Als aber das Grundgerüst stand, zeigten die Kinder viel Einfallsreichtum bei der weiteren Gestaltung: Es wurden Wege gebaut, Gärten angelegt, Dächer auf verschiedenste Weisen gedeckt und das Innere ausgepolstert. Zum Schluss stellten die Kinder ihre Bauwerke der Klasse vor und es wurden die verschiedenen Besonderheiten bewundert.









Roboterinvasion

Die Klasse 2a baute Roboter aus Alltagsmaterialien. Ganz unterschiedliche Robotermännchen und -weibchen wurden hierbei gestaltet.



Besuch auf dem Wertstoffhof

Einen spannenden und interessanten Besuch auf dem Wertstoffhof erlebten die Kinder der Klassen 1/2j und 2a der Zwieseltal-Grundschule.

Herr Fischer von der Abfallberatung Schwabach führte die Kinder zusammen mit dem Leiter des Entsorgungszentrums durch den Wertstoffhof.

Zuerst ging es zu den dumpf riechenden Gartenabfällen, aus denen hier in der Kompostierungsanlage Qualitätskompost wird. Beeindruckt waren die Kinder von der reinen Erde, die am Schluss übrigbleibt.

Ganz mutige steckten sogar ihre Hand in die Abfälle, um die Wärme zu spüren. Im Inneren des großen Abfallberges wird es bis zu 70 Grad heiß.

Danach ging es weiter zum Recyclinghof. Die schwierigste Frage kam gleich zu Beginn: In welchen Glascontainer gehört blaues Glas?

Zum Glück gibt es die Wertstoffprofis, die sich mit all diesen Dingen auskennen. Fachmännisch durften die Kinder die einzelnen Container inspizieren und auch Abfälle, die sie von zu Hause mitgebracht haben, einsortieren.

Dass Müll trennen nicht nur für die Umwelt wichtig ist, sondern auch dazu beiträgt, die Kosten für die Müllentsorgung niedrig zu halten, wurde in der Wertstoffhalle deutlich: So ein Berg als Schrott bringt beim Schrotthändler nochmal richtig viel Geld.

Und für alle, die jetzt mitgerätselt haben: Blaues Glas gehört in den Grünglascontainer, denn nur hier ist Mischglas drin. Braun- und Weißglas sind Reinglas.






LandArt an der Zwieseltal-Grundschule

Die Klassen 4b und 2j haben heute mit allerlei Materialien aus der Natur wunderschöne LandArt-Bilder gestaltet.


Kunstwerke der 4b








Kunstwerke der 2j







Büchergeschenke vom Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Peter Reiß begrüßte alle neuen Erstklässler der Zwieseltalschule Wolkersdorf. Zum Schulstart hatte er für jeden neuen ABC-Schützen auch ein kleines Geschenk dabei: Jedem neuen Erstklässler überreichte er ein Lesebuch und ein Lesezeichen der Stadt Schwabach.

Anschließend nahm er sich noch viel Zeit, um alle Fragen der Schüler zu beantworten. So erklärte er, was ein Bürgermeister überhaupt macht und wofür er zuständig ist.

Die Frage eines Schülers, ob er Angela Merkel schon einmal getroffen habe, musste er aber verneinen.




Schulbustraining der Erstklässler

Auch sicheres Schulbusfahren will gelernt sein. Aus diesem Grund besuchten Polizeihauptmeisterin von der Weth und Polizeihauptmeisterin Saly die Schulanfänger der Zwieseltalgrundschule Wolkersdorf, um richtiges Verhalten an der Haltestelle, am und im Schulbus zu trainieren.

Die Kinder übten sowohl das sichere Ein- und Aussteigen als auch das richtige Verhalten im Bus.

Gleich am nächsten Tag setzten die Kinder ihr neues Wissen in die Tat um.